01.Februar
20.15
BOUYE

Mini Galerie - Reinenstrasse 10 Berikon

Andrea Janser (CH), voc, git Mike Ryrie (GB), sax Roman Bieri (CH), tb Beat Oezmen (CH), p Yohnny de Miranda (VEN), b Momo Cisse (SEN), perc Khadim Niang (SEN), perc Omar Diadji (SEN), dr
Andrea Janser ist zurück aus Senegal mit einem Album, welches die Musikwelt aufhorchen lässt. Eine explosive Mischung von Musikstilen unterschiedlicher Kulturen voller feurigem Soul, afrikanischen Rhythmen, jazzigen Melodien & Good Vibes. Die Musikerin mit der unvergleichlichen Stimme geht schon immer ihren eigenen Weg, folgt ihrem inneren Feuer und lässt sich in keine musikalische Schublade einordnen. So ist es nicht erstaunlich, dass sie sich auf ihrer Konzert-Tour durch Senegal von Musik, Lebensrhythmus und Menschen inspirieren liess, innerhalb kürzester Zeit etliche neue Songs komponierte und die Band BOUYE ins Leben rief. Das Album ist ein Goldschatz und funkelt farbenfroh, auch dank Aufnahmen vieler bekannter Musiker aus Senegal, Perlen, welche Andrea Janser zum Teil selbst mit ihrem mobilen Studio auf ihrer Reise aufgenommen hat. Mit auf Tour sind senegalesische Stars wie Eyti Roots von Domou Dialaw und Khadim Niang.

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12.März
20.15
Liebman und Beirach

Stanzerei Baden

Richie Beirach – p, David Liebman - s
Der Saxofonist Dave Liebman und der Pianist Richie Beirach können bald auf ein halbes Jahrhundert musikalischer Kooperation zurückblicken. Die beiden trafen sich zum ersten Mal Ende der 1960er-Jahre in den legendären Lofts ihrer Heimatstadt New York und spielten dann in unterschiedlichsten Formationen zusammen. Frei und eruptiv, aber auch klangbewusst und in aufgeklärtem Umgang mit der Tradition. Geistiger Kern aller Kooperationen war nach Worten Liebmans und Beirachs aber immer ihre Zusammenarbeit im Duo. Dort exponiere man sich total, erklärt Beirach – und Liebman ergänzt, dass im Duo, ohne Rhythmusgruppe oder andere Mitmusiker, jeder einzelne Ton zusätzlich an Bedeutung gewinne. Heute sind die beiden daran interessiert, die Intensität ihres Zusammenspiels noch einmal zu steigern, auf besondere Art: indem sie sich verstärkt mit Jazzballaden befassen. Zugleich erkunden sie die Standards des Great American Songbook – erst dort zeige sich, wie gut ein Musiker wirklich spielen könne, meinen die beiden. Die Kunst sei es, so Richie Beirach, in jedem Konzert anders und doch jedes Mal künstlerisch vollendet zu spielen.

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